Straßenstation

Seramisa

? bei Gözova, ehemals Omala ?

Seramisa lag eigentlich an der Straße von Amasia über Comana Pontica nach Neokaisareia, auch wenn die Straßenlinien der Karte das nicht erkennen lassen. Man setzt den Ort mit Vorsicht bei den Ruinen von Gözova an, früher Omala. In der fruchtbaren Ebene nahebei wurde 2004 ein sechseckiges Wasserbecken aus römischer oder byzantinischer Zeit entdeckt, hoch über dem Iris und in Sichtweite des berühmten Heiligtums der Ma von Comana Pontica. Zwei römische Meilensteine aus der Umgebung stammen aus dem Jahr 235 nach Christus und aus späterer Zeit.

Seramisa auf der interaktiven Römerkarte finden →

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