Berg

Mons Ciminus

Monti Cimini [1]

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Ein Wald, so dicht, dass der römische Geschichtsschreiber Livius ihn schrecklicher fand als die Wälder Germaniens, bedeckte einst den Mons Ciminus, die Monti Cimini bei Viterbo; erst der Konsul Fabius Maximus überschritt ihn 310 vor Christus mit einem Heer, auch wenn Livius sicher übertreibt. Die Karte zeichnet das Gebirge als neun runde Buckel, aus denen die Marta fließt, und etwas weiter schreibt sie noch einmal See und Berg Ciminus, weil sie Italien so stark in die Länge zieht, dass benachbarte Orte auseinanderrücken.

Mons Ciminus auf der interaktiven Römerkarte finden →

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