Straßenstation

Hierapoli

Pamukkale

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In Hierapoli strömten aus einer Höhle tödliche Gase; der Geschichtsschreiber Ammianus hörte, ihr Dunst töte alles, was ihr nahe kam, außer Eunuchen, und über ihr stand der Tempel des Apollon Kareios, des Schutzgottes der Stadt. Der Name, heilige Stadt, wurde mit diesem Heiligtum oder mit den vielen Kultstätten hier verbunden. Die Stadt, das heutige Pamukkale in der Türkei, lebte von ihren heißen Quellen: Der römische Architekt Vitruv bemerkte, dass ihr Wasser, in Gärten und Weinberge geleitet, schon nach einem Jahr eine Steinkruste bildete, und es diente zum Färben von Wolle, der Grundlage des Reichtums. Nach einem Erdbeben unter Nero folgte unter Domitian ein riesiges Bauprogramm.

Vollständig auf wissenschaftlichen Angaben aus TP-Online (KU Eichstätt-Ingolstadt) beruhend. Mehr bei Wikipedia.

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