Straßenstation

Comassa

Dışkapı, ehem. Kemis? Hafik ?

Comassa ist das Kamisa des griechischen Geographen Strabon, eine alte Festung, zu seiner Zeit schon geschleift, in einem Bezirk mit Salzgruben, den Pompeius bei der Neuordnung des Pontos einteilte. Meist sucht man den Ort in Dışkapı, früher Kemis, am oberen Halys: Auf einem markanten Hügel liegen Mauerreste und eine vorrömische, in den Fels gehauene Treppe, und im Dorf sind zahlreiche wiederverwendete antike Steine verbaut. Die dreiundzwanzig Meilen der Karte ab Sebastia sind wohl aus siebenundzwanzig verschrieben, der Zahl im römischen Routenverzeichnis, die gut zur wirklichen Entfernung passt.

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