Stadt
Vadis Volateris
Vada
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Vadis Volateris bedeutet »bei den Untiefen von Volaterrae«, und der Ort war der Hafen der im Hinterland gelegenen Stadt Volterra. Der Name geht auf das sumpfige, flache Gebiet zwischen den Mündungen der Flüsse Cecina und Fine zurück. Heute ist es Vada an der toskanischen Küste, besiedelt seit dem neunten Jahrhundert vor Christus und zuerst bei Cicero erwähnt. Am 5. November 417 nach Christus kam der Dichter Rutilius Namatianus hierher und beschrieb den Hafen: Zwei Sandbänke brachen die Wucht der Wellen, dahinter lag ruhiges Wasser, doch die Einfahrt war so schwer zu finden, dass Äste die Fahrrinne markierten. In der Nähe lagen Salinen.