Stadt

Gargara

bei Arıklı

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Gargara entstand als Bergstadt auf einem Ausläufer des Ida, wo schon Homer einen Gipfel namens Gargaron mit einem Heiligtum des Zeus nennt. Antike Autoren berichten, die Bewohner seien wegen der Kälte in die Ebene an die Küste gezogen, und die Tabula zeigt die jüngere Stadt am Meer, bei Arıklı in der Türkei. Ihre Getreidefelder wurden sprichwörtlich: Beim Dichter Vergil staunt Gargara über die eigene Ernte, und der römische Schriftsteller Macrobius bemerkt, ihr Name habe für jede unermessliche Menge gestanden. Der Hafen blieb in römischer Zeit wichtig, später war der Ort ein byzantinischer Bischofssitz.

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