Stadt
Fano Furtunae
Fano
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Fanum Fortunae bedeutet Heiligtum der Fortuna, und um dieses Heiligtum ist die Stadt gewachsen; der griechische Geograph Strabon nannte sie schlicht das Heiligtum der Tyche, des griechischen Gegenstücks der Göttin. Heute ist es Fano an der italienischen Adriaküste, dort, wo die Via Flaminia das Meer erreichte. Passend dazu zeichnet die Karte ein kleines tempelartiges Gebäude mit Satteldach, von dem Fassade und eine Seite zu sehen sind. Augustus machte den Ort zur Veteranenkolonie, und sein Bogen aus dem Jahr 9 nach Christus, später Constantin geweiht, steht noch heute. Der Architekt Vitruv errichtete hier eine Basilika und beschrieb sie selbst ausführlich.